Kanada is ja in viel besserem Zustand als die USA, merkt man schon bei den Strassen. Die Kanadier sind auch entspannter, merkt man schon bei der Einreise.
Nach langer Fahrt am Freitag gabs noch was zu Essen und Trinken im Elephant & Castle Pub in Downtown Toronto. Neben Sam Adams Bier in den USA konnte auch das kanadische mit Creemore Springs Beer gut mit österreichischen Stanrdards mithalten.
Früh morgens um 10 brachen wir dann auf die lange Fahrt von 140km zu den Niagara Fällen auf. Besonders schön isses da nicht, erinnert mehr an eine bekannte Glückspielstadt in der Wüste Nevadas als an ein Naturschauspiel. Wir haben alles erledigt, von naß werden bis "Behind-The-Falls" Walk, Star Bucks, Fotos schiessen. Zusammenfassung: kann man sich sparen.
Lustiger war es dann in der Ortschaft Niagara-at-the-Lake. Nettes Städtchen, Golfplatz im Zentrum, optisch vor 100 Jahren stehengeblieben: sehenswert!
Abends - eh scho wissen: Pub :-)
Auf den Strassen und auch drinnen, war die Hölle los, das ganze Zentrum eine einzige Halloween Party.
Sonntags unternahmen wir einen kleinen Stadtrundgang (Arts Insitute, etc.), fuhren mit dem Lift auf CN Tower (immer noch eines der höchsten Gebäude der Welt, nichts für Leute mit Höhenangst ;-). Die Zeit vergeht leider viel zu schnell wenns lustig ist und so brach ich nachmittags wieder zur Heimreise auf. Ging ganz flott eigentlich, bis zur Grenze zur USA, da mußte ich dann 1h warten. Der Herr Grenzbeamte interessierte sich sehr für meine gebrauchte Unterwäsche und den Zweck meines Aufenthaltes in Kanada. Sonst alles stressfrei...
Montag, 3. November 2008
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